Herzlich willkomme bi dä Guggämusig Schilfrohquaker

           "Schilfrohrquaker, alles ander isch doch eifach nur Guggämusig"

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Karneval in Tilburg NL mit Kaaaj Gaaf 18.2. - 20.2.2012

Es ist schon wieder 2 Wochen her, als unser Karnevals-Ausflug nach Tilburg NL ein Ende nahm. Der Saisonhöhepunkt hätte nicht besser sein können. Nach einem für einige recht intensiven SCHMUDO starteten wir am Freitag 17. Februar 2012 unsere Reise in eine ganz andere Fasnachtswelt in die Stadt Tilburg in Holland. Um 20.45 Uhr stiegen wir in Eschenbach in den Schneider-Car ein und waren alle ziemlich "Chribbelig-Hibbelig" oder einfach Todmüde. Dank viel Proviant konnten wir natürlich auch im Car unsere feinen Fröschli, Lütz und Klappstühle geniessen um die Dauer der Fahrt kurzweilig zu halten.

Am Samstagmorgen als es wieder hell wurde staunten wir nicht schlecht, als wir schon am Ziel angelangt waren. Für die einen ein frohes Wiedersehen mit der Landschaft und der Stadt, für die neueren Quakerinnen und Quaker ein neuer Eindruck. Nach dem Zimmer beziehen legten wir uns zuerst noch eine Runde ins warme Bett, da der Schlaf im Car eher weniger erholsam war. Nach einem improvisierten Schminken starteten wir dann aber den Angriff mit Pauken und Trompeten auf die Innenstadt. Los ging's auf einer für Schweizer Guggen-Verhältnisse sehr kleinen Bühne in einer Gasse voller Bars und Pubs. Wir staunten nicht schlecht, als uns beim ersten "Wasserbier" bzw. Schrobbeler an der Bar ein Einheimischer angesprochen hat. Er fragte, ob wir die Gruppe sind, welche vor ein paar Jahren vor dem MC Donald's mitten in der Stadt ein Fondue machte. Natürlich waren es wir Quaker, damals vor 3 Jahren aber noch in einem froschigeren Kostüm. Genau so offen und herzlich hatten wir die Holländer noch in Erinnerung.

Am Abend hatten wir dann eine Beizentour zusammen mit unseren holländischen Kollegen der Guggä "Kaaj Gaaaf". Bei teils strömendem Regen aber phänomenaler Partystimmung waren wir froh, dass wir keine Aussenauftritte hatten. Nach den vielen Auftritten fanden die einen dann früher, die anderen etwas später den Weg ins Hotel zurück.


Am Sonntagmorgen durften wir wie letztes Mal im Karnevals-Radio 3 Stückli  und kurze Interviews zum besten geben. Wir staunten nicht schlecht, als aus der Schweiz von unserem super Presi (konnte leider nicht mitkommen) ein SMS eintraf. Er habe unseren Radioauftritt gerade übers Internet verfolgt und aufgenommen. Weiter ging's nach dem Radioauftritt im Stammlokal von Kaaj Gaaaf "Café Philip" mit dem grossen Umzug. Während dem 3 Stündigen Umzug vertrieben wir uns die Zeit unter den tausenden von Zuschauern mit einer kleinen Limbo-Session. Alle mussten unten durch, sodass sich kein Quaker und kein Passant drücken konnte. Nach dem Abendessen und einem Apéro im Hotelzimmer beendeten wir den Abend ohne Instrumente im Nachtleben der Stadt.

Am Montagmorgen waren wir mit vielen anderen Gruppen im Café Philip zu einem Guggä-Brunch eingeladen. Bei dem wir einen super letzten "offiziellen" Auftritt hatten. Danach machten sich die einen auf die Suche nach Schrobbeler-Vorräten im Supermarkt (ohne Erfolg), die anderen versuchten sich im "Plüschtierli-Fischen" und der Rest kochte sich ein leckeres Fondue. Leider verging die Zeit wie im Flug und es war bereits wieder Zeit zum Abschied nehmen von Kaaj Gaaaf und der ganzen Karnevals-Stadt. Mit einer letzten Session vor dem Einsteigen brachten wir nochmals ein bisschen Schweizer-Sound in die Gassen von Tilburg und machten uns dann ready für die Heimreise.

                                 Fotos folgen!

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Eschenbacher Fasnacht "Ä gfürchigi Nacht" Freitag/Samstag 4. + 5. Februar 2012

Der Freitag startete wie jedes Jahr mit unserer Beizentour durch die Gemeinde Eschenbach. Als Auftakt gabs einen kurzen Halt im Tru-Bistro in Neuhaus. Nach einem Zwischenhalt im Rest. Kronen in Neuhaus gings dann ins Dorf. Genauer in die Pizzeria Campione, in der aus Platzgründen ein Teil unserer Rhythmus Crew draussen bleiben musste. Nach drei, vier Stückli gabs dann eine Pause mit frischen Pizzas und Weisswein, offeriert vom Campione. Weiter gings dann ins Mülihöckli für den nächsten Auftritt und die nächste Zwischenmahlzeit. Das Mülihöckli-Team offerierte uns nämlich noch feine Würste mit Brot. Somit waren wir bestens gestärkt für den letzten Auftritt des Abends im Festzelt auf dem Schulhausareal. Leider war um 1:30 Uhr das Zelt schon ziemlich leer, was uns aber nicht störte. Zum Abschluss gab jeder nochmals alles. Auch das Publikum holte noch die letzte Energie aus ihren Beinen und wackelten mit den Hüften                                               


Am Samstag gings dann am Nachmittag wieder mit Schminken weiter. Die einen mehr, die anderen weniger ausgeschlafen. Zur Stärkung gabs feine Meter-Sandwiches vom Bächtiger und selbergemachte Waffeln von Luana Jud. Danach gings direkt an den Geburtstag von Rösli Pfiffner (Grosi von Jérome und Pädi Schmuki). Leider war es so bitter Kalt, dass die Saxophonisten sehr schnell die Segel streichen mussten und ihre Instrumente an die wärme befrachten mussten, damit die Eisklumpent zwischen den Klappen wieder auftauten. Auch die anderen Instrumente litten sehr an der Kälte und frierten zwischenzeitlich auch wieder ein. Mit PW's gings dann ab nach Eschenbach direkt in die erste warme Stube um den Start des Umzuges abzuwarten. Mit der Nummer 16 starteten auch die Quaker beim Heimspiel in den kurzen aber eisig Kalten Umzug.


Nach Wienerli und heissem Punsch suchten die meissten direkt die Wärme in der Kafistube bevor es auf der Schulhaustreppe mit einem Monsterkonzert weiterging. Alle Guggen vom Linthgebiet erhielten im November ein gemeinsames Musikstück. "Manhatten" vom Schweizer Rapper Bligg. Leider fehlte den meisten die Zeit, dieses Stückli zusätzlich einzustudieren. Aber mit geballter Ladung Guggä-Power fanden die meisten einigermassen die Töne der Melodie. Für uns Quaker gings dann weiter auf der Sternenbühne und am späteren Abend im Rest. Adler und zum Schluss noch im Rest. Kreuz. Nach dem letzten Auftritt verteilten wir uns in ganz Eschenbach. In den frühen Morgenstunden trafen sich dann aber die hartgesottenen natürlich noch im Rest. Adler bei einer feinen Mehlsuppe. Danach gings für die meisten ab nach Hause bis auf eine kleine Gruppe, welche sich nicht zugestehen wollte, dass ein bisschen Schlaf nicht schlecht wäre ;-)

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21.01.2012 Maskenball Ried (Gibswil) / 22.01.2012 Gugger-Treffen Uznach

Das erste Fasnachtsweekend ist leider schon wieder passé. Los gings zu Hause mit der Frage: Was zieh ich heute an??? Die Antwort für uns Schilfrohrquaker natürlich klar - unser neues Gwändli "African-Style" mit wilder Mähne. Im Guggenkeller angekommen waren alle gespannt auf die neue Schminke. "Fazit: Riecht viel besser, sieht cool aus und ist angenehm auf der Haut!"

Nach einem feinen Lutz und einem guten Jass gings dann mit Büssli und PKW in Richtung Wald nach Gibswil in die Turnhalle Ried. Durch den Schnee gings direkt auf die Bühne wo wir vor allem unsere neuen Stücke "ausprobiert" haben. Die einen mit mehr die anderen mit weniger Erfolg oder Verbesserungspotential. Nach dem Auftritt gabs natürlich Flüssig- und andere Nahrung. Auf dem Heimweg verschlug es dann eine Hand-Voll Quaker noch an den Skiklub-Maskenball nach Kaltbrunn wo wir unsere Präsenz bis in die frühen Morgenstunden markierten.

Am Sonntagmorgen waren dann auch nicht alle so fit oder  zur rechten Zeit im Guggenkeller anwesend. Aber mit Schminke sahen alle wieder frisch und munter aus! Nach einer Pizza-Stärkung gings dann ab nach Uznach ans Guggertreffen. Vor dem Umzug stimmten wir uns mit "Heisser Liebe" auf unseren Start mit der Nummer 35 ein, um dann bei sehr warmen Temperaturen durchs Städten zu guggern. Zum Abschluss des ersten Fasnachts-Weekend gabs dann noch ein Konzert im Rest. Kronen in Uznach, bevor wir unsere Truppe auflösten um wieder das Zivile-Ausserfasnächtliche Leben in Angriff zu nehmen.

 


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Probeweekend  5./6. November 2011                                   (09.11.2011 / schulthi)   

 


Kaum zu glauben, dass bereits wieder ein Jahr her ist seit unserem letzten Probeweekend in Lungern-Schönbüel. Denn die Erinnerungen an das Unterhaltsame und natürlich musikalisch erfolgreiche Weekend letztes Jahr sind noch ziemlich präsent.

Los ging die Reise wieder mit der Besammlung in Eschenbach. Nachdem endlich klar war wer mit wem fahren darf, ging's über den Ricken auf direktem Weg ins Berggasthaus Nestel ob Ebnat-Kappel. Auf dem Berglein angekommen hiess es sofort: Betten belegen und Instrumente auspacken für die ersten Registerproben. Mit viel Eifer probten wir bis am Mittag. Nach einem feinen Fitnessteller fügten wir unsere Register zu einer Gesamtprobe im Freien zusammen.

Wir probten weiter bis der Apéro an der Reihe war um das Nachtessen einzuläuten. Bei ein/zwei (vieleicht auch mehr) Gläschen Weisswein wurde dann die super Stimmung schon vor dem Essen durch witzige Spiele noch verstärkt. Nach dem Essen hörten die Spiele nicht auf und sorgten für ein paar Lachkrämpfe und einige Schmunzler. Später gab es dann nochmals eine Abend-Probe in "Fasnachts-Zustand". Danach waren aber nicht mehr alle Lippen schmerzfrei und freuten sich auf etwas Erholung und eine kühle Erfrischung.

Zum Schluss vom Abend schwingten wir noch das Tanzbein im Restaurant und hatten ein gemütliches Beisammensein. Um andere Gäste nicht zu stören verlegte ein Teil dann ihre Tanzpower in die Scheune, wo aber schon zwei "Schnarcher" ruhten. Diese störten sich aber wenig (sahen aber am Morgen trotzdem nicht so asugerubt aus) und die Party ging weiter bis in die frühen Morgenstunden.                                                                  

Am Sonntag war bereits um 8 Uhr Tagwache und um 9 Uhr die erste Registerprobe angesetzt. Mit leicht verkaterter Stimmung ging's aber gleich wieder ran an die Instrumente. Doch alle Register waren noch nicht ganz so fit. Deshalb erholten sich die 3 Saxophonisten lieber ein bisschen im Bett anstatt zu proben.

So probten wir noch bis zum Mittagessen und machten uns dann langsam auf den Rückzug nach Wattwil, über den Ricken und schlussendlich in die Quakerheimat nach Eschenbach bzw. Ermenswil.

                             Bilder zur Story

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Ironman 70.3 Rapperswil-Jona                                                 (06.06.2011 / schulthi)

Am letzten Sonntag stand Rapperswil-Jona und Umgebung im Zeichen des Triathlons. Zum 5. Mal hiess es: 1.9 km Schwimmen im Zürichsee, eine 90 km lange Radstrecke (Rapperswil - Schmerikon - Neuhaus - Goldingen - Ermenswil - Eschenbach - Rapperswil) und zu guter letzt eine 21.1 km lange Laufstrecke durch die Rosenstadt.

Natürlich durften auch die Schilfrohrquaker an diesem regionalen Grossanlass nicht fehlen. Allerdings nicht als aktive Sportler ;-) sondern als fasnachtserprobte Stimmungsmacher. Zum ersten mal hatten wir dieses Jahr beim Schulhaus in Ermenswil eine Festwirtschaft mit Barbus. Vom ersten bis zum letzten Athleten sorgten wir bei herrlichem Sonnenschein mit reichlich Guggä-Sound und leckeren Köstlichkeiten vom Grill für gute Stimmung.

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          Wir verkaufen unsere alten Guggä-Gwändli im Marktplatz!!!

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